Erste-Hilfe für den Führerschein, direkt in Ihrer Fahrschule!

Ob Verkehrsunfälle, Kreislaufzusammenbrüche oder Herzinfarkte:
Wer einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert hat, kann in solchen Notfällen helfen.

Für Führerscheinerwerberinnen und Führerscheinerwerber ist ein solcher Kurs verpflichtend, natürlich kann aber auch freiwillig daran teilgenommen werden.

Endlich selbst hinter dem Steuer sitzen! Viele Führerscheinerwerberinnen und Führerscheinerwerber wünschen sich nichts mehr, als den Führerschein endlich in der Hand zu halten. Denn dann ist man nicht mehr von den Eltern abhängig, die Zeit haben müssen, einen von A nach B zu bringen. Aber der Weg zu diesem Ziel beginnt beim Erste-Hilfe-Kurs – denn hierüber müssen Führerscheinerwerberinnen und Führerscheinerwerber eine Teilnahmebescheinigung vorlegen, wenn sie ihren Führerschein bei der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde beantragen.


Für die Meisten ist dieser Kurs eine lästige Pflicht, doch jedem sollte bewusst sein, dass diese Schulung enorm wichtig ist. Denn sobald man als Autofahrer am Straßenverkehr teilnimmt, steigt auch das Risiko, auf Unfallverletzte zu treffen. Es muss nicht einmal daran liegen, dass man selbst einen Unfall verursacht hat oder in einen Unfall verwickelt wurde. Ebenso ist es möglich, dass man zufällig an einer Unfallstelle vorbeikommt. Was sich jeder bewusst machen sollte: Es gilt eine gesetzliche Pflicht zur Hilfeleistung für verletzte Personen.


In der deutschen Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV, §19) ist für die Führerscheinklassen AM, A1, A2, A, B, BE, L und T vorgeschrieben, dass Führerscheinerwerberinnen und Führerscheinerwerber an einer Unterweisung in lebensrettenden Sofortmaßnahmen teilnehmen. Der Kurs besteht in der Regel aus vier Unterrichtseinheiten zu je 90 Minuten und kann an einem Tag absolviert werden. Zu den Grundlagen der LSMU (Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort) gehören unter anderem das Erlernen der stabilen Seitenlage, die Blutstillung und Maßnahmen zur Wiederbelebung wie die Mund-zu-Mund-Beatmung. Die zunächst in der Theorie erörterten Themen werden dann auch in der Praxis geübt.


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